Als ChatGPT Anfang 2024 durchstartete, war ich sofort dabei. Gleichzeitig stand meine Familie vor großen Veränderungen. Mein Mann bereitete sich auf die Arbeit in einem weiteren neuen Land vor, meine Kinder auf einen Schulwechsel. Ich nutzte KI-Tools für vieles – von der Entwicklung unserer ersten App bis zum Aufbau unserer Website. Das war spannend, und KI machte mich spürbar produktiver.
Dann sagten mir meine Kinder, dass ich zu viel Zeit vor dem Laptop verbrachte. Und ehrlich gesagt hatten sie recht.
Je mehr ich KI nutzte, desto klarer wurde mir: Die wertvollsten Momente des Lebens finden nicht auf einem Bildschirm statt. Sie entstehen beim Kaffee mit Kollegen, in langen Arbeitsgesprächen, im Auto mit meinen Söhnen oder in zufälligen Reisemomenten, an die man sich später erinnert.
Da wurde mir die Idee hinter Memoket wirklich klar. Ich wollte nicht, dass KI uns weiter vom echten Leben entfernt, sondern etwas bauen, das sich natürlich darin einfügt. Etwas, das uns hilft, im Moment zu bleiben und gleichzeitig die wichtigen Ideen, Gespräche und Erlebnisse festzuhalten.
Wenn KI zu unserer Zukunft gehört, soll sie für mich am echten Leben teilhaben, statt uns davon wegzuziehen. Und wenn ich dank Memoket weniger Zeit damit verbringe, alles wieder in den Laptop einzutippen, freuen sich meine Söhne bestimmt auch.